Auf Kreta die Direktion für CSR-Suche und das IKRK


Vom 12. bis 15. Juli 2016 führten die Direktion für griechische Rotes Kreuz und das Internationale Komitee für Kreuzkreuzfahrt des Roten Kreuzes auf Kreta eine andere Mission durch. Mischphase bestehend aus den Herren. Jan Bikker (Justizanthropologe des IKRK, IKRK-Chef für Südeuropa-Forensik), Konstantinos Kourvaris (Coroner, Berater des IKRK), Eleni Zorba (Justizanthropologe des IKRK), Jacqueline Baumgartner (IKRC-Vertreter für RFL), Frangiska Megaloudi ICRC Communications) und Maria Liandri (Direktorin der Direktion für Recherchen bei RFL) gingen auf die Insel, wo sie mit den zuständigen Behö

Vom 12. bis 15. Juli 2016 führten die Direktion für griechische Rotes Kreuz und das Internationale Komitee für Kreuzkreuzfahrt des Roten Kreuzes auf Kreta eine andere Mission durch.

Mischphase bestehend aus den Herren. Jan Bikker (Justizanthropologe des IKRK, IKRK-Chef für Südeuropa-Forensik), Konstantinos Kourvaris (Coroner, Berater des IKRK), Eleni Zorba (Justizanthropologe des IKRK), Jacqueline Baumgartner (IKRC-Vertreter für RFL), Frangiska Megaloudi ICRC Communications) und Maria Liandri (Direktorin der Direktion für Recherchen bei RFL) gingen auf die Insel, wo sie mit den zuständigen Behörden und den lokalen Ausschüssen zusammentraf. um Fragen der Massenankunft von Einwanderern zu diskutieren.
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Im selben Zusammenhang wurde der Küstenwache eine Reihe von Schulungsseminaren zur ordnungsgemäßen Bewirtschaftung der Toten in Notsituationen angeboten. Das Thema Bildung war insbesondere das Sammeln und Aufzeichnen von Daten, so dass die Toten leichter identifiziert und ihre Angehörigen informiert werden können. An den Seminaren in Agios Nikolaos, Heraklion, Rethymnon und Chania nahmen insgesamt 93 Beamte aus ganz Kreta teil.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Seminar in Heraklion in einem Raum stattfand, der vom Zivilschutzdienst von Kreta zur Verfügung gestellt wurde, und in Chania bei der Stiftung für mediterrane Architektur.

Während der Mission wurden Kontakte zu den zuständigen Stellen geführt, die den wertvollen Beitrag der EBS insgesamt in Anspruch nahmen. und das IKRK in Notsituationen.

Gleichzeitig wurde die Gelegenheit den Vertretern der EBS gegeben. und das IKRK, um die RFL-Freiwilligen auf Kreta zu treffen, um ihnen zu danken, dass sie gelebt haben, um sofort auf die Ereignisse der Massenankünfte im Juni zu reagieren und die Wünsche all derjenigen zu übermitteln, die ihnen Dank aus ihren eigenen Nachrichten erhalten haben, in ihrer Angst.

Frau Liandri, Megaloudi und Baumgartner besuchten die Anogeia Youth Foundation, in der heute 16 unbegleitete Minderjährige untergebracht sind, sprachen mit dem Sozialarbeiter der Einrichtung und nahmen an den Vorbereitungen der Kinder für das Ramadan-Ausfallsfest teil.

Die gesamte Mission war sehr konstruktiv und hat dazu beigetragen, die Gesamtdynamik der Insel insgesamt zu beurteilen, die einen wertvollen und fähigen Hintergrund für die Konzipierung und Erprobung eines ganzheitlichen Notfallmanagementplans bietet, zumindest im Hinblick auf die Migration.

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