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Prostatakrebs: Dieselben Vorteile der robotergestützten Prostatektomie und Entfernung von Operationen


Die Entfernung der Prostata bei Krebspatienten durch das Robotersystem scheint den Patienten nicht mehr Vorteile zu bieten als die traditionelle Operation, so eine neue australische wissenschaftliche Studie. Die Forscher, angeführt von dem Urologen Robert Gardiner vom Royal Brisbane Hospital, der die Veröffentlichung in der medizinischen Zeitschrift "The Lancet" veröffentlichte, verglichen 163 Männer, die eine robotergestützte laparoskopische Prostatektomie hatten, mit 163, die die Prostata durch konventionelle offene Operation entfernt hatten Methode. Die

Die Entfernung der Prostata bei Krebspatienten durch das Robotersystem scheint den Patienten nicht mehr Vorteile zu bieten als die traditionelle Operation, so eine neue australische wissenschaftliche Studie.

Die Forscher, angeführt von dem Urologen Robert Gardiner vom Royal Brisbane Hospital, der die Veröffentlichung in der medizinischen Zeitschrift "The Lancet" veröffentlichte, verglichen 163 Männer, die eine robotergestützte laparoskopische Prostatektomie hatten, mit 163, die die Prostata durch konventionelle offene Operation entfernt hatten Methode. Die Mitglieder der beiden Gruppen im Alter von 35 bis 70 Jahren wurden zufällig ausgewählt.

Beide Methoden - sowohl traditionelle als auch traditionelle - waren bei der Entfernung von Krebsgewebe gleichermaßen wirksam. Drei Monate nach den Interventionen gab es praktisch keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen hinsichtlich der Harn- oder Sexualfunktion.

In Bezug auf postoperative Komplikationen war die Robotik (4%) gegenüber der konventionellen Methode (9%) anomal, während die robotergestützte Prostatektomie den Komplikationen leicht überlegen war (2% gegenüber 8% .

Die Forscher haben darauf hingewiesen, dass der Vergleich der beiden invasiven Techniken nun über einen längeren Zeitraum, über das erste Quartal hinaus, erfolgen muss. Wie Gardner jedoch sagte: "Wir empfehlen Patienten, einen erfahrenen Urologen zu wählen, der über Erfahrung verfügt, unabhängig davon, ob er eine traditionelle oder robotergestützte Prostatektomie hat oder nicht."

In der konventionellen Chirurgie macht der Arzt einen größeren Schnitt im Körper und verwendet größere Werkzeuge. In der Roboterchirurgie sind sowohl der Einschnitt als auch die Werkzeuge kleiner, und der Urologe hat zusätzlich zur Kamerahilfe eine bessere Kontrolle über den Prozess. Die Ergebnisse sind jedoch laut der neuen Studie im Wesentlichen die gleichen.

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