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Muscheln und Venusmuscheln bekommen Krebs und sind sogar ansteckend!


Krebserkrankungen treten häufig in Muscheln auf (Muscheln, Austern, Muscheln, Muscheln, Pindos, Quitten usw.) und können sogar von einer Spezies auf die andere übertragen werden. Daraus ergibt sich eine neue internationale wissenschaftliche Forschung, wonach diese beliebten Meeresarten an Leukämie-ähnlichen Neoplasien leiden und die nicht an Menschen, sondern an anderen ähnlichen Arten ansteckend ist. Die

Krebserkrankungen treten häufig in Muscheln auf (Muscheln, Austern, Muscheln, Muscheln, Pindos, Quitten usw.) und können sogar von einer Spezies auf die andere übertragen werden.

Daraus ergibt sich eine neue internationale wissenschaftliche Forschung, wonach diese beliebten Meeresarten an Leukämie-ähnlichen Neoplasien leiden und die nicht an Menschen, sondern an anderen ähnlichen Arten ansteckend ist.

Die Forscher, angeführt von Professor für Biochemie, Stephen Gow von der Abteilung für Mikrobiologie des Columbia University Medical Center in New York, veröffentlichten in der Zeitschrift Nature einen Bericht, sammelten Muscheln, Muscheln und Muscheln von verschiedenen Orten in Kanada und Spanien und untersuchten sie für krebs.

Genetische, histologische und andere Analysen zeigten das Vorhandensein von Krebszellen in einigen Proben und auch deren Transmissivität zwischen verschiedenen Spezies.

Wissenschaftler warnen davor, dass die Übertragung von Krebs und sogar zwischen verschiedenen Arten häufiger sein kann als bisher angenommen. Wie die Forscher hervorgehoben haben, zeigen diese ansteckenden Krebsarten die bemerkenswerte Fähigkeit von Tumoren, sich anzupassen, zu überleben und sich auszubreiten.

Die biologischen Mechanismen der Ausbreitung und Übertragung von Krebs auf Muscheln sind weiterhin unbekannt. Eine Möglichkeit ist, dass die Krebszellen frei im Meer schwimmen und über den Verdauungs- oder Atemtrakt in die Meeresorganismen eindringen.

Bis heute kennen die Wissenschaftler acht übertragbare Krebsarten in der Natur: einen bei Hunden, zwei beim "Teufel von Tasmanien" und fünf bei Mollusken. Sie schließen nicht aus, dass sie in Zukunft weitere Fälle finden werden, obwohl - zumindest jetzt - die Ansteckung von Krebs eine Ausnahme darstellt. Das große Fragezeichen - und die große Angst - ist, ob es einfach ist, Krebs auch beim Menschen zu verbreiten.

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