Etwa 800 Kinder in Edomeni wurden gestern von Médecins Sans Frontières geimpft


Etwa 800 Kinder bis 15 Jahre wurden gestern von Médecins Sans Frontières an zwei Tankstellen geimpft, die als informelle Lager in der weiteren Umgebung von Edomeni betrieben werden. Laut Vicky Markolefas von MSF wird die weltweite Impfabdeckung für Flüchtlinge und Migranten unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsministeriums auch heute und morgen fortgesetzt, wobei Impfungen im informellen Lager an der griechisch-mazedonischen Grenze, wo Tausende von Flüchtlingen bleiben, geimpft werden. In

Etwa 800 Kinder bis 15 Jahre wurden gestern von Médecins Sans Frontières an zwei Tankstellen geimpft, die als informelle Lager in der weiteren Umgebung von Edomeni betrieben werden.

Laut Vicky Markolefas von MSF wird die weltweite Impfabdeckung für Flüchtlinge und Migranten unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsministeriums auch heute und morgen fortgesetzt, wobei Impfungen im informellen Lager an der griechisch-mazedonischen Grenze, wo Tausende von Flüchtlingen bleiben, geimpft werden.

In der Region Edomeni wird die Kampagne von Médecins Sans Frontières in Zusammenarbeit mit dem Generalsekretariat für öffentliche Gesundheit, dem Zentrum für die Kontrolle und Verhütung von Krankheiten und dem Nationalen Zentrum für Gesundheitsunternehmen durchgeführt. Sie betrifft Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus, Masern, Poliomyelitis, Hepatitis, Pneumococcus und Influenza.

Das Gesundheitsministerium zielt darauf ab, die Impfkampagne in allen Flüchtlings- und Migrantenunterkünften gemäß den Anweisungen der National Vaccine Commission und internationalen Organisationen zu verallgemeinern.

Inzwischen sind drei weitere Busse mit insgesamt rund 100 Personen gestern von Edomeni zu den Gaststätten in Oreokastro und Lagadikia gefahren.