Forum zu rheumatischen Erkrankungen, die die Hauptursache für Behinderungen sind


27% der griechischen Bevölkerung leiden an einigen der rund 200 rheumatischen Erkrankungen (FF), die hauptsächlich die Gelenke, Muskeln und weichen Partikel betreffen, häufig jedoch die inneren Organe. Dazu gehören degenerative Erkrankungen wie Osteoarthritis, Stoffwechselkrankheiten wie Osteoporose, entzündliche Arthritis wie rheumatoide Arthritis, systemische Autoimmunerkrankungen wie Systemisches Erythem, Lymphozytose und Autoentzündungserkrankungen wie Periodische Symptome. FPs

27% der griechischen Bevölkerung leiden an einigen der rund 200 rheumatischen Erkrankungen (FF), die hauptsächlich die Gelenke, Muskeln und weichen Partikel betreffen, häufig jedoch die inneren Organe.

Dazu gehören degenerative Erkrankungen wie Osteoarthritis, Stoffwechselkrankheiten wie Osteoporose, entzündliche Arthritis wie rheumatoide Arthritis, systemische Autoimmunerkrankungen wie Systemisches Erythem, Lymphozytose und Autoentzündungserkrankungen wie Periodische Symptome.

FPs sind die Hauptursache für Behinderungen. Sie sind für 60% des langfristigen Krankenstands verantwortlich und 50% der Patienten sind arbeitslos. Sie gehören zu den Hauptkrankheiten, die das sozioökonomische Umfeld belasten. Aufgrund der Art und des Fortschreitens dieser Krankheiten und ihrer Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Alltag des Patienten gehen diese mit hohen Kosten für das Gesundheitssystem, den Patienten und die Gemeinschaft insgesamt einher. Patienten leiden unter dramatischen Folgen für ihr persönliches, familiäres, berufliches und soziales Leben.

Die Förderung der Probleme, mit denen der Rheuma in unserem Land konfrontiert ist, und die Einführung geeigneter Lösungen ist das Ziel , ein Sonderforum zu organisieren, das am Sonntag, dem 29. November, von 09:30 bis 22:30 Uhr in den Büros von EPE-EPERE (Mesogion 387, Aghia Paraskevi) organisiert wird um 18:30 Uhr

Das Forum mit dem Titel "Optimierung der Behandlung rheumatischer Erkrankungen" wird vom "Nationalen Rat für rheumatische Erkrankungen" veranstaltet, dem die Hellenische Rheumatologische Gesellschaft und der professionelle Verband für Rheumatologen Griechenlands (EPE-EPERE) sowie alle Patientenvereinigungen für rheumatische Krankheiten angehören Land.

Rheumatologen, Rheuma, Krankenschwestern, Physiotherapeuten, Psychologen, Lehrer sowie Vertreter von institutionellen Gremien werden teilnehmen. Das Forum wird den Dialog und das gegenseitige Verständnis zwischen den Beteiligten durch die Einrichtung von Arbeitsgruppen fördern. Die zu behandelnden Themen sind hauptsächlich der Zugang zu Arzneimitteln, Patientenrechte und Probleme bei der Behandlung chronischer Patienten.

Schließlich sollen die Lösungen des "Nationalen Aktionsplans für rheumatische Erkrankungen", die sich auf folgende Aktionsbereiche konzentrieren, eingeführt werden:

• GESUNDHEITSPOLITIK
• ÖFFENTLICHES BEWUSSTSEIN & BEWUSSTSEIN
• EMPFANGEN VON AUFNAHMEDATEIEN
• UNTERSTÜTZUNG VON RETROSPECTABLE
• FREIWILLIGUNG
• BILDUNG
• FORSCHUNG

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