Ein griechischer Forscher hat eine neue Methode entwickelt, um resistente Knochen zu "drucken"


Forscher der University of Nottingham, angeführt von Doktor Manolis Papastavrou, haben eine neue Methode entwickelt, die bei der Regeneration von Knochen hilft. Die Innovation liegt in der Tatsache, dass es gelingt, das Kristallwachstum im bedruckten Material so zu "manipulieren", dass es gleichzeitig dauerhafter und biologisch abbaubar wird.

Forscher der University of Nottingham, angeführt von Doktor Manolis Papastavrou, haben eine neue Methode entwickelt, die bei der Regeneration von Knochen hilft.

Die Innovation liegt in der Tatsache, dass es gelingt, das Kristallwachstum im bedruckten Material so zu "manipulieren", dass es gleichzeitig dauerhafter und biologisch abbaubar wird.

Die Technik, die auf dem dreidimensionalen Drucken eines Knochen- "Gerüsts" basiert, auf dem dann die Zellen wachsen, zirkuliert das Blut und regeneriert einen vollen Knochen. Dies hilft orthopädischen Chirurgen, Metallimplantate zu ersetzen.

Das gedruckte Gerüst besteht aus den gleichen Biomaterialien, die im natürlichen Knochen vorhanden sind, und löst sich im Körper auf, wenn der Patient sich erholt und neuen Knochen entwickelt. Das neue Verfahren verbessert die Mikrostruktur des Knochengerüsts und erzielt eine erhöhte Elastizität des synthetischen Knochens. Es ist für Patienten gedacht, die eine Knochenschädigung erlitten haben, in der Regel aufgrund von Krebs oder schweren Frakturen.

Papastavrou ist Mitglied des Planungsteams für Gesundheit und Wellness an der Fakultät für Architektur, Design und strukturierte Umgebung der Universität Nottingham Trent (NTU). Seine Forschung wird von Philip Brintons Fakultätsprofessor und von Dr. David Fearherst von der School of Science and Technology betreut. Die Ankündigung erfolgte auf der Konferenz "Prints for the Future" des London Institute of Physics.

Das "Gerüst" des Knochens ist ein dreidimensionales Gitter, das als temporäre "Brücke" fungiert und die Regeneration des natürlichen Knochengewebes ermöglicht. Mit einem Computer kann es für jeden Patienten in der genauen Größe und Form gedruckt werden. Es ist porös, um den Blutkreislauf und die Zellkultur darauf zu erleichtern.

Laut Papastavrou "wird der dreidimensionale Druck kombiniert mit der Abkühlung der Kristalle des verwendeten Materials unter Null, was die Zeit und die Kosten für die Herstellung dieser Prothesenvorrichtungen erheblich reduziert." Nach seiner Einschätzung "wird diese Forschung auf lange Sicht dazu beitragen, die Verwendung von Metall in orthopädischen Implantaten durch Materialien zu ersetzen, die in den Körper zerlegt werden können".