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Ein weiterer Schritt hin zu massiven Transplantationen von modifizierten Schweineorganen beim Menschen


Eine neue Technik zur Genverarbeitung und -modifizierung, CRISPR, öffnet nun den Weg für geeignete genetische Mutationen in Schweineorganen, um sicher und im Massenmaßstab für die Transplantation an Menschen geeignet zu sein. Ist dies der Fall, ändert sich das derzeitige Ungleichgewicht im Verhältnis von Angebot und Nachfrage der zu transplantierenden Organe. Die

Eine neue Technik zur Genverarbeitung und -modifizierung, CRISPR, öffnet nun den Weg für geeignete genetische Mutationen in Schweineorganen, um sicher und im Massenmaßstab für die Transplantation an Menschen geeignet zu sein. Ist dies der Fall, ändert sich das derzeitige Ungleichgewicht im Verhältnis von Angebot und Nachfrage der zu transplantierenden Organe.

Die ersten Schweineversuche der vielversprechenden Methode wurden vom Genetiker George Church von der Harvard Medical School durchgeführt und in der Zeitschrift Science präsentiert, so die BBC und die Agentur Reuters. Den Forschern gelang es, die DNA der Schweinezellen so zu verändern, dass sie besser zum Menschen passt.

In erster Linie zielen die Untersuchungen darauf ab, die Befürchtung zu beruhigen, dass die in der DNA der Schweine verborgenen Viren Menschen infizieren können oder dass das transplantierte Organ abgestoßen wird. Es wird jedoch mehrere Jahre dauern, bis die massive Produktion modifizierter Schweine, deren Organe für die Transplantation bestimmt sind (die sogenannte "Xenotransplantation", wenn es sich um tierische Organe und nicht um Spendermenschen handelt) sicher und durchführbar ist.

Dank der CRISPR-Cas9-Technik konnten Cherts und seine Mitarbeiter erstmals ein in Schweinezellen vorkommendes Retrovirus (PERV) genetisch deaktivieren, das als gefährlich für die Infektion menschlicher Zellen angesehen wird. Durch das Testen von Embryonen von Schweinen entfernten die Forscher alle 62 Kopien potenziell gefährlicher Retroviren aus den entsprechenden Genomstellen in den Tierzellen.

Der amerikanische Genetiker ist bereits Mitbegründer des Biotechnologieunternehmens eGenesis, das Schweine für die Transplantation ihrer Organe produzieren will. Aber auch wenn die Frage der Sicherheit bei der Xenotransplantation gelöst ist, stellt sich nach Ansicht anderer Wissenschaftler die Frage, ob die öffentliche Meinung bereit ist, eine derart breite Verwendung von Organen von Schweinen durch den Menschen zu akzeptieren.

Bisher war nur der Einsatz von Schweineorganen (z. B. Herzklappen) begrenzt, da das menschliche Immunsystem stark reagiert und andererseits die Gefahr besteht, dass Viren von den Schweinen auf den Menschen dringen.

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