Insektenstich und Erste Hilfe


Der Frühling und die ersten Spaziergänge in der Natur können Gefahren verbergen, beispielsweise das Beißen eines Insekts. Obwohl Stiche normalerweise harmlos sind und keine ernsthaften Gesundheitsprobleme verursachen, ist es gut, die ersten Schritte für ihre Pflege zu wissen und zu wissen, wie sie behandelt werden, wenn jemand allergisch ist. Wie

Der Frühling und die ersten Spaziergänge in der Natur können Gefahren verbergen, beispielsweise das Beißen eines Insekts.

Obwohl Stiche normalerweise harmlos sind und keine ernsthaften Gesundheitsprobleme verursachen, ist es gut, die ersten Schritte für ihre Pflege zu wissen und zu wissen, wie sie behandelt werden, wenn jemand allergisch ist.

Wie vermeidet man Stiche?

-Geben Sie leichte und monochrome Kleidung mit langen Ärmeln und Hosen.
-Den Geruch vermeiden, wenn Sie auf dem Land spazieren gehen.
-Es gibt keine Nester (hauptsächlich für Wespen).
- Wo sich Wasser befindet (am Rand eines Gartenschlauchs oder eines Wasserhahns), sammeln sich Insekten normalerweise, um Wasser zu trinken.
- Bevor Sie in die Natur gehen, haben Sie ein Insektenschutzmittel auf die exponierten Körperteile ausgebreitet.

Im Falle von Kneifen

- Reinigen Sie den Bereich mit Wasser und prüfen Sie ihn auf Stechen. Wenn der Stachel hervorsteht, entfernen Sie ihn vorsichtig mit dem Nagel oder einer Augenbrauenpinzette.
- Setzen Sie die Anti-Histaminsalbe an die Stelle des Stiches.
- Wenn Sie kein Antihistaminikum haben, können Sie alternativ Essig oder Eiscreme verwenden, um die Beschwerden zu lindern.
-Wenn die Haut rot wird und anschwillt, bedeutet dies eine allergische Reaktion. Wenn sich der Stachel an den Rändern befindet und kein anderes Symptom auftritt, warten Sie, bis sich das Antihistamin beeinflusst hat.
-Wenn das Opfer in der Vergangenheit eine stechende Allergie erlebt hat, ist es ratsam, einen Arzt oder ein medizinisches Zentrum aufzusuchen.
Unabhängig davon, ob es sich um eine bekannte Allergie handelt oder nicht, einige Symptome erfordern sofortige ärztliche Behandlung: Schwindel, Übelkeit, Schwellungen im Hals und Stimmabschaltung, Heiserkeit, Erbrechen oder Bewusstseinsverlust.