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Die Gesundheitsvorsorge 39A wird abgeschafft


Die letzte Zeile ist die Abschaffung der Gesundheitsordnung 39A durch den früheren Gesundheitsminister Andreas Loverdos. Diese Bestimmung betrifft die Verringerung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten, deren Umsetzung vor drei Jahren mit der Offenlegung von Beweisen für HIV-positive Frauen einherging.

Die letzte Zeile ist die Abschaffung der Gesundheitsordnung 39A durch den früheren Gesundheitsminister Andreas Loverdos. Diese Bestimmung betrifft die Verringerung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten, deren Umsetzung vor drei Jahren mit der Offenlegung von Beweisen für HIV-positive Frauen einherging. Es sei daran erinnert, dass vor drei Jahren 27 verarmte seropositive Drogenkonsumenten von intravenösen Betäubungsmitteln beteiligt waren, was den Schutz der öffentlichen Gesundheit vor dem AIDS-Virus rechtfertigte.

Die zuständige Arbeitsgruppe des Gesundheitsministeriums unter der Leitung des Generalsekretärs für öffentliche Gesundheit, Ioannis Bakkoso, hat sich bereits zu diesem Thema getroffen.

Das nicht verhandelbare Prinzip der politischen Führung des Gesundheitsministeriums ist der Schutz der Würde des Bürgers und des Patienten unter uneingeschränkter Beachtung des Völkerrechts zum Schutz der Menschenrechte und der individuellen Freiheiten gemäß der griechischen Verfassung und die internationalen Übereinkommen und Protokolle zum Schutz der Menschenrechte in dem Land.

Gleichzeitig ist der Widerstand gegen alle Arten von sozialer Ausgrenzung offensichtlich, insbesondere in benachteiligten sozialen Gruppen wie denen von HIV-positiven Personen. In diesem Zusammenhang wurden bereits die geplanten Maßnahmen zur Aufhebung der Gesundheitsvorsorge 39A eingeleitet.

Auf Einladung des Generalsekretärs für öffentliche Gesundheit, Herrn Ioannis Baskozou, traf sich eine Arbeitsgruppe des Gesundheitsministeriums mit Experten und Beamten, was dazu führte, dass dem Minister ein Empfehlungsentwurf zu der oben genannten Frage vorgelegt wurde.
Der politische Wille des Gesundheitsministers Panagiotis Kouroupli ist die Wiederherstellung dieser sozialen Ungerechtigkeit. "