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Neue Forschung zu den Gefahren von Wi-Fi für Kinder


Laut Forschungsergebnissen, die in der Zeitschrift Journal of Microscopy and Ultrastructure veröffentlicht wurden, sind junge Kinder und Jugendliche einem größeren Risiko ausgesetzt, als wir bisher an die Mikrowellen (Strahlung) glaubten, die von den meisten elektronischen Geräten emittiert werden, insbesondere von solchen, die von dort kommen von drahtlosen Wi-Fi-Netzwerken. Di

Laut Forschungsergebnissen, die in der Zeitschrift Journal of Microscopy and Ultrastructure veröffentlicht wurden, sind junge Kinder und Jugendliche einem größeren Risiko ausgesetzt, als wir bisher an die Mikrowellen (Strahlung) glaubten, die von den meisten elektronischen Geräten emittiert werden, insbesondere von solchen, die von dort kommen von drahtlosen Wi-Fi-Netzwerken.

Die wichtigsten Beobachtungen der Forscher in ihrem Bericht waren:

-Die Kinder absorbieren mehr Mikrowellenstrahlung als Erwachsene.

- Embryonen sind noch anfälliger als Kinder. Schwangere Frauen sollten es daher vermeiden, ihr Kind Mikrowellenstrahlung auszusetzen.

Teen Mädchen und Frauen sollten ihre Handys nicht in ihren BH stecken.

- Die Hersteller von Mobiltelefonen beziehen sich immer auf das Handbuch, um sich vor möglichen Überbelichtungsproblemen zu schützen. Diese sollten von allen Benutzern sorgfältig gelesen werden.

-Sicherheitswarnungen von Staaten sind real, aber die meisten Zuschauer ignorieren sie.

- Die geltenden Grenzwerte für die Exposition sind unzureichend und müssen überarbeitet werden.

-Alle drahtlosen Geräte sind Funksender. Der Verkauf von Kinderspielzeug mit dieser Technologie sollte genauer überwacht werden.

Kinder und Embryonen absorbieren mehr Strahlung, da die Körper der Autoren zufolge relativ kleiner sind, der Schädel dünner ist und das Hirngewebe "absorbierender" ist.

Es ist erwähnenswert, dass diese Untersuchung auf einer kleinen Anzahl von Einzeldaten aus anderen Erhebungen beruhte und in einem relativ kleinen wissenschaftlichen Überblick veröffentlicht wurde. Experten weisen daher darauf hin, dass ihre Schlussfolgerungen zwar für die weitere Forschung zu diesem Thema berücksichtigt werden sollten, andererseits sind diese Zahlen jedoch sicherlich kein Anlass zu unmittelbarer Besorgnis.