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Das Gen, das das Risiko für Leukämie erhöht, wurde entdeckt


Amerikanische Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, das ETV6, das das erbliche Risiko einer akuten lymphatischen Leukämie erhöht, ebenso wie das BRCA-Gen - auch "Angelina-Jolie-Gen" genannt - das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erhöht. Forscher der University of Colorado School of Medicine, angeführt von dem stellvertretenden Professor Chris Porter, der die entsprechende Publikation in der Genetics-Zeitschrift "Nature Genetics" veröffentlichte, identifizierten eine unbekannte erbliche Genmutation in ETV6, die signifikant ansteigt genetische Prädisposition für den Ausb

Amerikanische Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, das ETV6, das das erbliche Risiko einer akuten lymphatischen Leukämie erhöht, ebenso wie das BRCA-Gen - auch "Angelina-Jolie-Gen" genannt - das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erhöht.

Forscher der University of Colorado School of Medicine, angeführt von dem stellvertretenden Professor Chris Porter, der die entsprechende Publikation in der Genetics-Zeitschrift "Nature Genetics" veröffentlichte, identifizierten eine unbekannte erbliche Genmutation in ETV6, die signifikant ansteigt genetische Prädisposition für den Ausbruch der Krankheit.

Eine frühzeitige Diagnose der Mutation in diesem Gen hilft Ärzten, das Risiko akuter lymphatischer Leukämie vorherzusagen und somit besser zu behandeln. Diese Art von Krebs tritt normalerweise bei Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren auf.

Die Entdeckung des Gens wurde nach einer gründlichen Untersuchung einer Familie durchgeführt, die eine ungewöhnlich hohe Häufigkeit von Krankheiten aufwies, was auf einen gemeinsamen genetischen Nenner schließen lässt, der Generation für Generation das Auftreten dieses hämatologischen Krebses "ausgelöst" hat.

Das "schuldige" ETV6-Gen ist an der Entwicklung von Blutzellen beteiligt. Seine Mutation kann schon bei der Geburt der Person (aufgrund der Vererbung) bestehen und kann später an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben auftreten. Bei angeborener Mutation ist das Risiko einer Leukämie größer.

Es ist immer noch unbekannt, wie verbreitet diese Mutation in der allgemeinen Bevölkerung ist, wird aber als ungewöhnlich eingeschätzt. Im Gegensatz dazu ist es häufiger bei Leukämiepatienten.